Veranstaltungen

Acht fein ausgewählte Themen, eingebettet in
Seminare, Workshops & Retreats

1.

Den eigenen Norden erinnern

 

 

Innere Orientierung entsteht nicht durch Antworten, sondern durch Ausrichtung.

Der eigene Norden zeigt sich dort, wo Stimmigkeit wieder spürbar wird.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

als Retreat

2.

Wenn nichts mehr trägt - und uns der Boden verlässt

Krisen unterbrechen das Gewohnte und entziehen Sicherheiten.

In diesem Raum wird Neuorientierung möglich.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

3.

Was weiter wirkt - jenseits von Absicht

 

Nicht alles, was wirkt, ist bewusst gewählt.

Manches entfaltet Wirkung über Generationen hinweg.

 

Buchbar:

als Seminar

 

4.

Wir kommen nicht allein - wir kommen mit Geschichten

Jeder Mensch steht in Zusammenhängen von Herkunft und Beziehung.

Vergangenheit wirkt fort - als Last, als Ressource, als Spur.

Buchbar:

als Workshop

als Retreat

5.

Wo unser Urteil endet, entsteht ein Raum voller Möglichkeiten

 

Urteile verengen Wahrnehmung und Beziehung.

Wo sie enden, öffnet sich ein weiter Raum für neue Perspektiven.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

als Retreat

6.

Noch nicht gegangen - Zwischen Loslassen und Ankommen existiert ein Raum 

Übergänge sind weder Vergangenheit noch Zukunft.

Im Dazwischen zeigt sich, was werden will.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

als Retreat

7.

Getragen, ohne gehalten zu werden - Halt finden, ohne festgehalten zu sein

Halt entsteht nicht durch Kontrolle.

Er wächst dort, wo Beziehung Freiheit lässt.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

8.

Was wir nicht hören, findet einen Ausdruck - im Körper, in der Psyche, im Leben

Unausgesprochenes verschwindet nicht.

Es zeigt sich in anderen Formen - oft deutlicher, als uns lieb ist.

Buchbar:

als Seminar

als Workshop

Diese Veranstaltung wird als Seminar, als Workshop und als Retreat angeboten

 

 

Themen: Orientierung, innerer Kompass, Selbstfindung, Sinn finden, Herzerfüllung, innere Klarheit

Den eigenen Norden erinnern

Es gibt Phasen im Leben, in denen Orientierung nicht verloren gegangen – sondern leiser geworden ist.

Nicht verschwunden, sondern überlagert von Erwartungen, Anpassung, Tempo und Rollen.

Der eigene Norden ist in solchen Zeiten nicht weg. Er ist überdeckt.

 

Viele Menschen funktionieren lange sehr gut ohne ihn.

Sie tragen Verantwortung, treffen Entscheidungen, halten Strukturen aufrecht.

Und doch entsteht innerlich eine Verschiebung: etwas passt nicht mehr, ohne dass es sofort benennbar wäre.

 

Die Richtung stimmt äußerlich – innerlich fehlt der Bezug.

Den eigenen Norden zu erinnern bedeutet nicht, etwas Neues zu erfinden.

 

Es geht nicht um Selbstoptimierung, Zielsetzung oder eine bessere Version von sich selbst.

 

Es geht um Rückbindung: an das, was trägt, an das, was stimmig ist, an das, was im Inneren verlässlich Orientierung gibt.

In dieser Arbeit geht es um innere Ausrichtung jenseits von richtig und falsch.

 

Um einen inneren, lebendigen Kompass, der nicht aus Regeln besteht, sondern aus Beziehung:

zur eigenen Geschichte, zum eigenen Körper, zu den inneren Elementen, zu dem, was lebendig ist.

 

Der Norden zeigt sich nicht als Antwort, sondern als Richtung.

Nicht als Sicherheit, sondern als Stimmigkeit.

Und oft erst dann, wenn wir langsamer werden, zuhören und aufhören, uns selbst zu übergehen.

 

 

Seminar – mit Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Im Seminar steht das Verstehen im Vordergrund.

Wir arbeiten mit Modellen, Bildern und Landkarten innerer Orientierung:

dem Elemente-Kompass, Bewusstseinsebenen, Übergängen und Entwicklungsbewegungen.

Es geht darum, den eigenen Standort zu klären, Zusammenhänge zu erkennen

und Sprache für innere Prozesse zu finden.

Das Seminar bietet Struktur, Einordnung und einen sicheren Rahmen,

um den eigenen Norden wieder wahrnehmbar zu machen.

 

Workshop – mit Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Im Workshop rückt das eigene Erleben stärker in den Mittelpunkt.

Die theoretischen Modelle werden erfahrbar gemacht

und mit der eigenen Lebensrealität in Verbindung gebracht.

Durch Übungen, Austausch und Reflexion entsteht ein Raum,

in dem Teilnehmende erkunden können, wo ihr innerer Kompass ausgerichtet ist – und wo er aus dem Lot geraten ist.

Der Workshop lädt dazu ein, eigene Muster zu erkennen

und erste Schritte in Richtung innerer Stimmigkeit zu gehen.

 

Retreat – mit Schwerpunkt auf Vertiefung und Integration

 

Im Retreat geht es um Rückzug, Verlangsamung und Vertiefung.

Impulse treten in den Hintergrund, Räume werden größer.

Natur, Stille, Rituale und gemeinsames Erleben tragen den Prozess.

Der eigene Norden zeigt sich hier weniger im Denken

als im Spüren, im Rhythmus, im Dasein.

Das Retreat bietet Zeit, das Erkannte zu integrieren

und die innere Ausrichtung nachhaltig zu verankern.

 

als Seminar:

 

Wann: 

Beginn Sa., 30. Mai 2026 - 10.00 Uhr

Ende So., 31. Mai 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Workshop:

 

Wann:

Beginn Sa., 14. Nov.2026 - 10.00 Uhr

Ende So., 15. Nov. 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Retreat:

 

Wann:

Beginn Fr., 26.Feb. 2027 - 16.00 Uhr

Ende So., 28. Feb. 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus oder Ferienhütte

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

450,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

525,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Die Veranstaltung wird als Seminar und Workshop angeboten

 

 

 

Krise, Übergang, Neuorientierung, Verlust, Trennung, Tod, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Berentung

Wenn nichts mehr trägt - und uns der Boden verlässt

Es gibt Zeiten, in denen das Verlässliche seine Selbstverständlichkeit verliert.

 

Beziehungen, Rollen, Gewissheiten, Pläne – alles, was bislang Halt gegeben hat, trägt nicht mehr oder nur noch scheinbar. Der Boden, auf dem wir standen, ist brüchig geworden. Manchmal ist er einfach weg.

 

Solche Momente wirken wie ein Einbruch. Und doch sind sie kein Fehler im System. Sie gehören zu den Übergängen des Lebens. Zu jenen Schwellen, an denen das Alte nicht mehr greift, während das Neue noch keinen Namen hat.

 

Wenn der Boden fehlt, entsteht oft ein reflexhaftes Greifen. Nach Erklärungen. Nach Schuldigen. Nach neuen Sicherheiten. Doch dieses Greifen hält uns häufig genau dort fest, wo sich etwas lösen will. Nicht, weil wir zu schwach wären – sondern weil der Wandel sich nicht kontrollieren lässt.

 

Der Bodenverlust stellt keine Frage nach Leistung.

Er stellt eine Frage nach Beziehung. Nach der Beziehung zu uns selbst, zu dem, was uns widerfährt, und zu dem, was wir nicht erzwingen können.

 

Verlust ist dabei kein Ausnahmezustand. Trennung, Krankheit, Tod, das Ende eines Lebensabschnitts, der Abschied von Rollen oder Selbstbildern – all das gehört zu diesen Schwellen. Auch Erschöpfung, Leere oder das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen, sind Ausdruck davon, dass etwas Wesentliches in Bewegung geraten ist.

 

Was hier geschieht, entzieht sich schnellen Lösungen.

Es ist kein Problem, das repariert werden muss. Es ist ein Übergang, der Präsenz verlangt.

 

In diesem Nicht-Getragen-Sein kann sich eine andere Form von Orientierung zeigen. Keine neue Gewissheit. Kein fertiger Plan. Sondern eine innere Bewegung, die leiser ist als der Wunsch nach Kontrolle – und oft verlässlicher.

 

Der Bodenverlust zwingt uns nicht zum Handeln.

Er lädt uns ein, zu bleiben. Im Offenen. Im Unfertigen. In dem Raum, in dem sich etwas neu ordnet, ohne dass wir es benennen müssen.

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Im Seminar steht das Verstehen und Einordnen von Krisen und Übergängen im Vordergrund.

 

Krisenhafte Erfahrungen werden in größere Zusammenhänge gestellt: biografisch, existenziell und gesellschaftlich. Die Teilnehmenden gewinnen Orientierung darüber, was in Phasen des Bodenverlusts geschieht – und warum dieser Zustand kein Defizit, sondern ein Übergang ist.

 

Reflexion, Austausch und Impulse eröffnen einen klaren Rahmen, in dem Zusammenhänge sichtbar werden, ohne sie vorschnell auflösen zu müssen.

 

Workshop – Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Der Workshop legt den Fokus auf Erfahrung, Wahrnehmung und innere Bewegung.

Wie fühlt sich Bodenverlust konkret an? Wo zeigt er sich im Körper, im Denken, im Handeln? Und was verändert sich, wenn wir aufhören, ihn sofort überwinden zu wollen?

Durch angeleitete Übungen, Erfahrungsräume und gemeinsames Erkunden entsteht Zugang zu dem, was im Übergang wirksam ist – jenseits von Konzepten und schnellen Deutungen.

als Seminar:

 

Wann:

Beginn Sa., 20. Juni 2026 - 10.00 Uhr

Ende So., 21. Juni 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Seilbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Workshop:

 

Wann:

Beginn Sa., 19. September 2026 - 10.00 Uhr

Ende So., 20. September 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Diese Veranstaltung wird als Seminar angeboten (der Workshop und das Retreat "Wir kommen nicht allein - wir kommen mit Geschichten" sind die intensiveren Formen)

 

 

Transgenerative Weitergaben, Familienerbe, das Weitergen von Lasten wie Schuld oder Scham, das Weitegeben von Talenten und Begabungen

Was weiter wirkt - jenseits von Absicht

Anmerkung:

Diese Veranstaltung ist eine gute Basis für den Workshop und das Retreat "Wir kommen nicht allein - wir kommen mit Geschichten", aber natürlich keine Verpflichtung.

 

Was weiter wirkt jenseits von Absicht

 

Manchmal geschehen Dinge, die wir nicht steuern, nicht planen und nicht vorhersehen können. Momente, Begegnungen, Eindrücke, die sich leise in unser Leben weben, deren Wirkung wir erst später erkennen. Es sind Spuren, die sich durch die Zeit ziehen, Impulse, die über uns hinausgehen und uns auf Wege führen, die wir nie bewusst gewählt hätten. Jenseits der Absicht liegt ein Raum, in dem Wirkung entsteht, die uns formt, inspiriert und weiterträgt, lange nachdem wir die erste Bewegung gesetzt haben.

 

Hier geht es nicht um Kontrolle oder Erklärung, sondern um Wahrnehmung. Um das Sehen und Fühlen dessen, was geschieht, ohne dass wir es gemacht haben. Um das Erkennen, dass unser Leben von Kräften, Geschichten und Verbindungen geprägt ist, die wir nicht immer lenken können. In diesem Seminar lade ich dazu ein, diese Wirkungen wahrzunehmen, ihnen Raum zu geben und zu verstehen, wie sie uns berühren, stärken und in Bewegung halten.

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung:

 

Intensives Wahrnehmen der verborgenen Spuren des Lebens. Wir üben, unsere Aufmerksamkeit für das zu öffnen, was sich zeigt, ohne dass wir es erzwingen oder kontrollieren müssen. Übungen, Reflexionen und kleine Gruppenarbeiten helfen, die eigenen Erfahrungen zu erkennen, ihre Resonanz zu spüren und ihre Bedeutung für die persönliche Entwicklung zu verstehen.

als Seminar:

 

Wann:

Beginn Samstag, 13. Juni 2026 - 10.00 Uhr

Ende Sonntag, 14. Juni 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis:

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Diese Veranstaltung wird als Workshop und Retreat angeboten

 

 

 

Transgenerative Muster und Verstrickungen, Herkunft, Prägung, Weitergabe von Lasten wie Schuld, Scham oder Trauma, Weitergabe von Talenten, Fähigkeiten, Begabungen und ganzen Haltungen

Wir kommen nicht allein - wir kommen mit Geschichten

Jeder Mensch trägt Geschichten in sich – eigene Erfahrungen, Erinnerungen, Prägungen, aber auch Spuren jener, die vor uns gegangen sind. Diese Geschichten fließen in unser Leben ein, sie formen uns, lenken Entscheidungen, prägen unsere Wahrnehmung und öffnen uns Wege, die wir oft erst verstehen, wenn wir innehalten und zuhören. Niemand lebt isoliert; unsere Schritte sind eingebettet in Netzwerke, in Zeiten, Räume und Beziehungen, die größer sind als wir selbst.

 

In diesem Workshop und Retreat geht es darum, die eigenen Geschichten wahrzunehmen, ihre Spuren zu erkennen und die Verbindungen zu anderen Geschichten zu entdecken. Wir erforschen, wie Vergangenheit, Herkunft und Prägung unser Jetzt beeinflussen, aber auch welche Kräfte und Talente aus diesen Geschichten erwachsen können. Es geht nicht darum, Schuld oder Opferrollen zu suchen, sondern die eigene Geschichte als Resonanzraum zu begreifen – als Quelle von Kraft, Orientierung und Weitergabe.

 

 

Workshop – mit Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Praktische Übungen, Reflexionen und Gruppendialoge, um die eigenen Geschichten zu erkennen und die Verbindungen zu anderen Teilnehmenden zu spüren. Fokus liegt auf Austausch, Resonanz und aktiver Auseinandersetzung mit transgenerativen Mustern.

 

Retreat – mit Schwerpunkt auf Vertiefung und Integration

 

Tiefe, mehrtägige Erfahrung in einem geschützten Rahmen. Natur, Stille und geführte Prozesse unterstützen das Erspüren von Geschichten, die uns prägen. Ziel ist, innere Zusammenhänge zu verstehen, Resonanzräume zu öffnen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.

als Retreat:

 

Wann: 

Beginn: Freitag, 12. März 2027 - 16.00 Uhr

Ende Sonntag, 14. März 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung:Selbstverpflegung

 

Preis: 

450,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

525,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Worshop:

 

Wann:

Beginn Sa., 31. Okt. 2026 - 10.00 Uhr

Ende So., 01. Nov. 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Diese Veranstaltung wird als Seminar und als Workshop angeboten

Auflösung von Urteilen, Verurteilen und Beurteilen; Außenanklage, Öffnung von Perspektiven, Gerechtigkeit als Illusion - kein richtig, kein falsch, Passung und Stimmigkeit

Wo unser Urteil endet, entsteht ein Raum voller Möglichkeiten

Wir urteilen schneller, als wir es bemerken. Über andere, über Situationen, über uns selbst. Urteile geben Orientierung – aber sie verengen auch. Sie schneiden Möglichkeiten ab, bevor sie sichtbar werden. Was einmal verurteilt ist, bleibt fixiert. Was fixiert ist, kann sich nicht mehr bewegen.

 

Dieses Seminar und dieser Workshop laden dazu ein, den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Bewerten und Urteilen zu erforschen. Bewerten ist notwendig, um sich zu orientieren. Urteilen hingegen schließt ab, grenzt aus, macht die Welt kleiner. Besonders dort, wo Urteile verurteilend werden – nach außen oder nach innen – verlieren wir Zugang zu neuen Perspektiven, zu Beziehung, zu Verständnis.

 

Wenn Urteile enden, entsteht Raum. Raum für Bewegung, für Begegnung, für ein tieferes Verstehen von Zusammenhängen. In diesem Raum wird es möglich, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, ohne sich selbst zu verlieren. Die Welt wird nicht beliebig – sie wird weiter. Und mit dieser Weite wächst die Fähigkeit, komplexe Situationen zu halten, ohne sie vorschnell auf richtig oder falsch zu reduzieren.

 

Es geht nicht darum, Urteile zu verbieten oder „positiv“ zu denken. Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, wo Urteile uns schützen – und wo sie uns begrenzen. Erst wenn wir die Außenanklage loslassen, entsteht innere Beweglichkeit. Erst dann können neue Möglichkeiten sichtbar werden, die vorher jenseits unseres Blickfeldes lagen.

 

als Workshop:

 

Wann:

Beginn 30. Januar 2027 - 10.00 Uhr

Ende 31. Januar 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Seminar:

 

Wann:

Beginn Sa., 07. November 2026- 10.00 Uhr

Ende So., 08. November 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstversorgung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Kognitive und erfahrungsbasierte Auseinandersetzung mit Urteilsmechanismen. Klärung der Unterschiede zwischen Wahrnehmung, Bewertung und Urteil. Arbeit mit konkreten Lebenssituationen, Reflexion, Perspektivwechsel und Bewusstseinsweitung im dialogischen Raum.

 

Workshop – Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Vertiefte Selbsterfahrung durch Übungen, Gruppenprozesse und Resonanzarbeit. Das eigene Urteilen im Alltag sichtbar machen, neue Haltungen erproben und erfahren, wie sich innere und äußere Räume öffnen, wenn Urteile zurücktreten.

Diese Veranstaltung wird als Seminar, als Workshop und als Retreat angeboten

 

 

Loslassen & Neues, Altes zu Ende bringen, Festhalten, Klammern, Erschöpfung, Feststecken und Stillstand

Noch nicht gegangen - Zwischen Loslassen und Ankommen existiert ein Raum 

Noch nicht gegangen – zwischen Loslassen und Ankommen existiert ein Raum

Es gibt Phasen im Leben, in denen wir nicht mehr dort sind, wo wir einmal standen – aber auch noch nicht dort, wo wir hingehen. Etwas ist zu Ende gegangen, innerlich oder äußerlich. Und doch hat das Neue noch keine Gestalt. Dieser Zwischenraum ist oft der unbequemste Ort: zu weit, um zurückzugehen, zu unklar, um anzukommen.

Viele versuchen, diesen Zustand zu überspringen. Sie halten fest, obwohl es nicht mehr trägt, oder sie drängen voran, obwohl noch nichts da ist. Doch zwischen Loslassen und Ankommen existiert ein Raum, der nicht leer ist. Er ist gefüllt mit Übergängen, mit inneren Bewegungen, mit noch ungeordneten Impulsen. Wer diesen Raum aushält, betritt eine Schwelle, an der echte Veränderung möglich wird.

Dieses Seminar, dieser Workshop und dieses Retreat widmen sich genau diesem Dazwischen. Nicht als Defizit, nicht als Versagen, sondern als eigenständige Phase mit eigener Qualität. In diesem Raum zeigen sich Unsicherheit, Trauer, Hoffnung, Angst und Erwartung oft gleichzeitig. Statt diese Spannungen aufzulösen, lernen wir, sie zu halten – ohne vorschnelle Entscheidungen, ohne alte Muster zu reaktivieren.

Noch nicht gegangen zu sein bedeutet, bewusst präsent zu bleiben, obwohl es keine Sicherheiten gibt. Es bedeutet, das Nicht-Wissen nicht als Mangel zu betrachten, sondern als Voraussetzung für etwas Neues. Erst wenn wir aufhören, den Übergang zu beschleunigen, kann sich zeigen, was wirklich entstehen will.

 

als Retreat:

 

Wann: 

Beginn: Fr., 26. März 2027 - 16.00nUhr

Ende: So., 28. März 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus, Ferienhütte

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

450,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

525,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Seminar:

 

Wann: 

Beginn: Sa., 24. Okt. 2026 - 10.00 Uhr

Ende: So., 25. Okt. 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Workshop:

 

Wann: 

Beginn: Sa., 23. Jan. 2027 - 10.00 Uhr

Ende: So., 24. Jan. 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Reflexion von Übergangsphasen im Leben: Abschiede, Neuanfänge, Identitätsverschiebungen. Arbeit mit inneren Entscheidungsräumen, bewusster Umgang mit Ambivalenz, Orientierung im Nicht-Wissen und Klärung persönlicher Schwellenprozesse.

 

Workshop – Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Erfahrungsorientierte Arbeit mit Übergängen. Körperliche, emotionale und dialogische Übungen, um den Zwischenraum wahrzunehmen, auszuhalten und zu differenzieren. Entwicklung von innerer Stabilität, ohne vorschnelle Festlegungen.

 

Retreat – Schwerpunkt auf Vertiefung und Integration

 

Vertiefung im Rückzug. Zeit, Stille und strukturierte Prozesse, um den Übergangsraum wirklich zu bewohnen. Weniger Tun, mehr Wahrnehmen. Raum für innere Neuordnung jenseits von Alltagsdruck und äußeren Erwartungen.

Diese Veranstaltung wird als Seminar und als Workshop angeboten

 

 

Was mir Kraft gibt, Stabilität, innere Ressourcen, Eigenverantwortung und Balance zwischen Selbständigkeit und Unterstützung

Getragen, ohne gehalten zu werden - Halt finden, ohne festgehalten zu sein

als Seminar:

 

Wann: 

Beginn Samstag, 26. September 2026 - 10.00 Uhr

Ende Sonntag, 27. September 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Viele Menschen verwechseln Halt mit Festhalten. Sie suchen Sicherheit in Strukturen, Beziehungen, Rollen oder Überzeugungen, die zwar Stabilität versprechen, aber oft Lebendigkeit kosten. Getragen zu sein bedeutet jedoch etwas anderes als gehalten zu werden. Es meint eine innere Tragfähigkeit, die nicht von Kontrolle, Abhängigkeit oder Fixierung lebt.

 

Dieses Seminar und dieser Workshop widmen sich der feinen, aber entscheidenden Unterscheidung zwischen Halt und Bindung, zwischen Unterstützung und Einengung. Denn nicht alles, was uns hält, trägt uns wirklich. Und nicht alles, was uns trägt, fühlt sich sofort sicher an.

 

Getragen zu sein heißt, sich in Beziehung zu wissen – ohne sich festmachen zu müssen. Es bedeutet, Vertrauen zu entwickeln, ohne sich auszuliefern. Viele biografische und transgenerative Muster entstehen genau dort, wo Halt nur über Festhalten erfahren wurde: emotional, körperlich, gedanklich. Daraus entstehen Anpassung, Überverantwortung, Angst vor Autonomie oder das Gegenteil – radikale Abgrenzung.

 

In diesem Raum geht es nicht darum, Bindungen aufzulösen, sondern sie zu entlasten. Halt wird hier nicht als etwas verstanden, das von außen kommt, sondern als etwas, das sich im Inneren verankert. Wer getragen ist, kann sich bewegen. Wer nur gehalten wird, bleibt oft stehen.

 

Dieses Angebot lädt dazu ein, die eigene Geschichte von Halt zu erforschen: Wo wurde gehalten, wo getragen, wo beides verwechselt? Und was braucht es heute, um Halt zu finden, ohne sich selbst oder andere festzuhalten?

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Reflexion von Bindungs- und Halt-Erfahrungen im Lebenslauf. Unterscheidung von Abhängigkeit, Loyalität und tragfähiger Verbundenheit. Entwicklung innerer Stabilität jenseits von Kontrolle, Anpassung oder Rückzug.

 

Workshop – Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Erfahrungsorientierte Arbeit mit Nähe, Distanz und innerer Tragfähigkeit. Körperliche Wahrnehmung, Beziehungsmuster im Hier-und-Jetzt, Übungen zur Selbstverankerung und zur Regulation von Bindungsspannungen.

als Workshop:

 

Wann: 

Beginn Samstag, 20. Februar 2027 - 10.00 Uhr

Ende Sonntag, 21. Februar 2027 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

Diese Veranstaltung wird als Seminar und Workshop angeboten

 

 

 

Symptome und Krankheiten sind Sprache und Ausdruck; Unterdrücktes, nicht Gelebtes werden zu körperlichen und psychischen Botschaften; Körper als Spiegel der Seele

Was wir nicht hören, findet einen Ausdruck - im Körper, in der Psyche, im Leben

Nicht alles, was sich zeigt, beginnt dort, wo es sichtbar wird. Viele Symptome sind keine Störungen, sondern Mitteilungen. Sie entstehen dort, wo innere Bewegungen, Bedürfnisse, Konflikte oder Wahrheiten über längere Zeit keinen Raum bekommen. Was nicht gehört wird, sucht sich einen anderen Ausdruck.

 

Dieser Ausdruck kann körperlich sein: Erschöpfung, Schmerzen, Schlafstörungen, Allergien, chronische Erkrankungen. Er kann psychisch sein: Ängste, Zwänge, Depressionen, Suchtdynamiken, innere Leere oder Kontrollbedürfnisse. Und er kann sich im Leben selbst zeigen – in wiederkehrenden Beziehungsmustern, im Scheitern an bestimmten Schwellen, in Stillstand oder Überforderung.

 

In diesem Seminar und Workshop geht es nicht um Diagnose, Pathologisierung oder therapeutische Behandlung. Symptome werden hier nicht als Gegner verstanden, sondern als intelligente Hinweise. Sie zeigen, dass etwas in uns lange übergangen, angepasst, unterdrückt oder abgespalten wurde. Nicht aus Schwäche, sondern oft aus Notwendigkeit.

 

Statt Symptome zu bekämpfen, darf hier erfahren werden, ihnen zuzuhören. Nicht im Sinne einer schnellen Erklärung, sondern als Prozess des Verstehens. Was will gesehen werden? Was konnte bisher keinen Ausdruck finden? Und welche innere Ordnung entsteht, wenn das Verborgene nicht länger verdrängt werden muss?

Dieser Raum lädt dazu ein, die Beziehung zu eigenen Symptomen zu verändern – weg von Kontrolle und Schuld, hin zu Verständnis, Einordnung und Integration. Denn nicht alles, was schmerzt, ist falsch. Manches ist schlicht zu lange allein geblieben.

 

als Workshop:

 

Wann:   Beginn: Samstag, 21. November 2026 - 10.00 Uhr

              Ende: Sonntag, 22. November 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo: noch unklar - Deutschland

 

Unterkunft: Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

Kontakt/Anmeldung

 

als Seminar:

 

Wann:    Beginn: Samstag, 25. April 2026 - 10.00 Uhr

               Ende: Sonntag, 26. April 2026 - 17.00 Uhr

 

Wo:  Sauerland - NRW - Deutschland

 

Unterkunft: im Seminarhaus

 

Verpflegung: Selbstverpflegung

 

Preis: 

325,00 Euro p.P. 2-Bett-Zimmer

375,00 Euro p.P. 1-Bett-Zimmer

 

Sonstiges:

 

 

Kontakt/Anmeldung

Seminar – Schwerpunkt auf Orientierung und Einordnung

 

Einordnen von Symptomen im Zusammenhang von Biografie, Lebensphase und inneren Konflikten. Verständnis für die Sprache von Körper und Psyche. Differenzierung zwischen medizinischer Notwendigkeit und innerer Bedeutungsdimension.

 

Workshop – Schwerpunkt auf Erfahrung und Selbstbezug

 

Erfahrungsbezogene Annäherung an Symptome und innere Spannungen. Wahrnehmungsarbeit, achtsame Exploration, erste Schritte vom Bekämpfen hin zum Verstehen – ohne Überforderung, ohne Dramatisierung.

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